Freitag, 1. Juni 2012
Mittwoch, 30. Mai 2012
Dienstag, 1. Mai 2012
Max an Bord
Ludger´s Neffe und Julias Patenkind Maximilian hatte schon im
vergangenen Jahr einen Gutschein für eine
Woche Abenteuerurlaub geschenkt bekommen. Es war uns wichtig, unser
Versprechen, wenn auch verspätet und etwas verkürzt, einzulösen.
Der erste Tag an Bord am Steg war schon spannend. Mit Hilfe
einer kleinen Unterwasserkamera konnte die Unterwasserwelt im Hafen beobachtet
werden. Alle standen wie gebannt und total begeistert vor dem Plotter. So viele,
so große Fische und sie schwimmen genau auf die Kamera zu, zum Greifen nah,
toll. Julia und Max hatten beschlossen,
den Wismarer Zoo zu besuchen, der ihnen so gut gefallen hat, daß sie dort
jederzeit wieder hingehen könnten.
Am Sonntag, endlich unter Segeln hinaus auf die Ostsee. Max als
„Käpten“ setzte die Kapitänsmütze nicht mehr ab, ließ sich geduldig alles
erklären und war begeistert bei der Sache.
Vor Anker ging es erst mal im Kanu einmal rund um die Green
Duck und weil das so viel Spaß macht, immer
weiter vom Boot weg. Dann mit dem Dingi
an Land gepaddelt und die Umgebung erkundet.
Mit Ludger im Dingi mit Motor in Gleitfahrt übers Wasser
brettern. Was macht denn nun am meisten Spaß? Die Zeit vergeht viel zu schnell
und Max würde lieber noch ne Woche bei uns an Bord Schule machen. Geht nicht
Mama und Papa kommen ihn holen.
Zusammen mit Nicola und Jürgen hatten wir eine schöne
Nachtfahrt und am folgenden Tag bei gutem Wind einen schönen Törn auf der
Ostsee und Max konnte seinen Eltern zeigen, was er alles kann und weiß .
Die Verabschiedung war stürmisch bewegt. Bei Windstärke 5 rein ins auf der Welle hüpfende Dingi
und am Anleger mit einem gekonnten Satz an Land.
Sonntag, 22. April 2012
Wochenende mit den beiden „Großen“
Unser Muskelaufbau-, Sport- und Spaßgerät, das Kanu Hobie
mirage Sport durfte aus Ludgers Haus an Bord umziehen. Wir konnten kaum
erwarten diesen kleinen Flitzer auszuprobieren.
Ludger ließ mir vor dem Hafen Boltenhagen den Vortritt und beobachtete
mein Tun im Wasser, mit der Kamera in der Hand. Den Gefallen mit dem Kanu
umzukippen konnte ich ihm nicht machen. Das Teil liegt gut im Wasser, läßt sich mit den Hand- und Fußpaddeln
einzeln oder wenn man es hinbekommt auch zusammen wunderbar in Fahrt bringen
und hat eine leichtgängige Handsteuerung. Nicht nur wir, sondern auch unsere
großen Kinder, die uns überraschend besuchten, hatten ihren Spaß damit. Es ist
immer wieder schön, eines der Kinder oder auch gern alle, an Bord zu haben.
Samstag, 14. April 2012
hmmmm. so gut kann Ostseewasser schmecken
Ludger war wieder soooo fleißig.
Der Wassermacher durfte in Betrieb gehen.
Das Ergebnis: sooo klares Wasser, dass richtig gut schmeckt.
Wir hoffen nur, daß es in Zukunft immer so schön kühl sein wird :-)
Erstes Ankern 2012
am 13.04 hält es uns nicht am Steg. Noch ohne Segel am Mast fahren wir unter Motor auf die "große" See.
Es war ne gute Entscheidung. Wir ankern in ruhigem Wasser und fühlen und wieder richtig gut.
Am nächsten Morgen bekommt die Green Duck wieder bei strahlendem Sonnenschein ihre "Flügel" und segelt mit uns durch das kalte Naß, bis sie unter Segeln und gutem Wind stoppt. Was haben wir ihr getan? Wir nichts! Aber ein Fischernetz kreuzte ihren und unseren Weg. Die kleinen Bälle unter der Wasseroberfläche waren nicht zu sehen. Segel einholen und schon sind wir wieder frei. Nur gut dass uns das nicht unter Motor passiert ist. Puuuhhhh, noch mal gut gegangen.
Donnerstag, 5. April 2012
Wieder im Wasser
Am 05.04. (Gründonnerstag) war es endlich soweit, die Green Duck durfte wieder ins Wasser. Sie hatte es so eilig, daß sie kaum zu halten war.
Bei strahlendem Sonnenschein im Wasser und am Steg angekommen, strahlt die Ente über den ganzen Schnabel.
Montag, 12. März 2012
Selbst der Arzt - Fachtagung
Die Wochenenden sind jetzt wieder geprägt durch Vorbereitungsarbeiten an Bord. Andere Termine und Vorhaben erlangen wieder eine untergeordnete Rolle. Nicht so an diesem Wochenende. In unserem Terminplan hatte für Samstag dem 10.03. die Fachtagung "Selbst der Arzt" „ in Solingen einen ganz festen Platz.
Monika und Robert hatten in ihrem Haus ein Treffen mit Friedhelm einem sehr guten Freund der Familie, der praktischerweise Arzt ist, organisiert und uns dazu eingeladen.
Wir haben sehr gerne zugesagt, weil für uns das Thema „gesundheitliche Versorgung an Bord“ fast genau so wichtig ist wie die viele Technik und weil Monika und Robert für uns zu guten Freunden geworden sind, in deren Gesellschaft wir uns sehr wohl fühlen.
Friedhelm nahm uns in den dann viel zu schnell vergangenen Stunden mit praktischen Übungen die Unsicherheit:
Besonders einprägsam waren der sorgsame Umgang mit den sterilen Instrumenten und die Vermeidung von Keimübertragungen, denn wenn wir schon in die Notlage geraten sollten unser erworbenes Wissen anwenden zu müssen, was wir alle nicht hoffen, dann wollen wir uns helfen und nicht durch Keimübertragung schaden.
Ein ganz herzliches Dankeschön
Monika und Robert hatten in ihrem Haus ein Treffen mit Friedhelm einem sehr guten Freund der Familie, der praktischerweise Arzt ist, organisiert und uns dazu eingeladen.
Wir haben sehr gerne zugesagt, weil für uns das Thema „gesundheitliche Versorgung an Bord“ fast genau so wichtig ist wie die viele Technik und weil Monika und Robert für uns zu guten Freunden geworden sind, in deren Gesellschaft wir uns sehr wohl fühlen.
Friedhelm nahm uns in den dann viel zu schnell vergangenen Stunden mit praktischen Übungen die Unsicherheit:
- im bezeichneten Notfällen einen Adrenalin Injector richtig zu handhaben,
- Platzwunden richtig zu nähen,
- großflächige Wunder zu versorgen,
- bei großem Blutverlust und nicht zu stoppenden inneren und äußeren Blutungen einen Katheder (Infusion und Spritze) zu legen,
- den Blutdruck richtig zu messen, zu deuten und gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen,
- die Instrumente unseres erste Hilfekoffers richtig einzusetzen
- und vieles, vieles mehr.
Besonders einprägsam waren der sorgsame Umgang mit den sterilen Instrumenten und die Vermeidung von Keimübertragungen, denn wenn wir schon in die Notlage geraten sollten unser erworbenes Wissen anwenden zu müssen, was wir alle nicht hoffen, dann wollen wir uns helfen und nicht durch Keimübertragung schaden.
Ein ganz herzliches Dankeschön
- an Friedhelm unserem sympathischen Doc
- an Robert für seine Tapferkeit sich von mir pieksen zu lassen
- und an Monika und Robert für die Einladung und Gastfreundschaft.
Donnerstag, 1. März 2012
Tauchen - Tauchkompressor
Ja, wir wollen auch die Unterwasserwelt erleben.
Daher habe ich nach Tauchkompressoren recherchiert.
Anforderungen:
- leicht
- klein
- preiswert
- Bauart: elektrisch, benzingetrieben oder nur den Kompressor am Motor anflanschen
Eine erste Recherche führt zu Bauer und Coltri. Wobei aufgrund der Vorgaben leicht und preiswert nur der Coltri (Homepage) übrigbleibt.
Vielleicht sieht die Entscheidung so aus:
Wir werden das bis zum Sommer entscheiden. Falls ja, so wird die Beschaffung wohl über die Firma Airclaude www.airclaude.com auf Tenriffa erfolgen.
Die Firma hat schon weitere Boote ausgerüstet, wie z.B. die Inspirity.
Zudem ist der Kontakt freundlich und kompetent.
Daher habe ich nach Tauchkompressoren recherchiert.
Anforderungen:
- leicht
- klein
- preiswert
- Bauart: elektrisch, benzingetrieben oder nur den Kompressor am Motor anflanschen
Eine erste Recherche führt zu Bauer und Coltri. Wobei aufgrund der Vorgaben leicht und preiswert nur der Coltri (Homepage) übrigbleibt.
- Variante 1: Nur das Kompressorteil. Nach Preisauskünften zeigt sich, dass man fast nix spart. Das Ganze ist nur unwesentlich günstiger als ein komplettes System. Zudem muss man das auch noch an den Bootsmotor anbauen.
- Variante 2: Das einphasige elektrische Komplettsystem "MCH-6/EM". Wiegt 39,5 kg und ist schön kompakt. Nachteil: Der Motor zieht zwar "nur" 2,2kw, benötigt aber für das Hochfahren deutlich mehr. Empfohlen wird ein Generator mit 10kw. Coltri sagt, dass für den Motor auch das Maximum meiner Wechselrichter (6kw max, 4kw dauerhaft) reicht.
- Variante 3: Das benzingetriebene Komplettsystem "MCH-6/SH" mit 37 kg. Vorteil: etwas mehr Leistung und Druck und unabhängig vom Strom. Nachteil: Kann nur am Deck (oder im Dinghi) betrieben werden und man muss entsprechend Benzin vorhalten (ca. 1ltr/Stunde)
Vielleicht sieht die Entscheidung so aus:
- Wir nehmen das elektrische Komplettsystem (1650€)
- Vielleicht kann das sogar unter Deck bei ausreichende Belüftung betrieben werden
- Mittags liefern die Solarpanel bis 700 Watt, eventuell läuft auch die rechte Maschine mit, an die ich noch eine 2KW Lichtmaschine anbauen will.
Die Firma hat schon weitere Boote ausgerüstet, wie z.B. die Inspirity.
Zudem ist der Kontakt freundlich und kompetent.
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