Mittwoch, 9. Juni 2010

Resüme der ersten 10 Tage (für Segler)

Kurzform: Entweder zuviel Wind von vorne oder gar keiner

Langform:
Tag 1 Sontag: Von Santo Stefano nach Cannes gesegelt bei wenig Wind
Tag 2 Montag: Von Canne sollte es nach Mallorca gehen. Allerdings hat
uns der Mistral voll erwischt. Wir

hatten gehofft nörlich duchzukommen und den Mistral auf seiner
Westseite für den Trip zu haben. Wir also voll

mitten drin. Alles gerefft was zu reffen geht. Dann fing auch noch von
der Minigenua das Unterliek an sich zu

zerlegen. Die Wellen waren mittlerweile bei 5-6 Meter. Also ablaufen
mit 2 qm Genua bis Sardinien.
Tag 3 Dienstag: Ankunft Sardinien (Alghero)
Tag 4-7 Mittwoch-Samstag: Abends um 21.30 Uhr Abfahrt Richtung Malle.
Bis auf ca. 4 Stunden motort.

Angekommen um 6.00 Uhr
Tag 8-10 Sonntag-Dienstag: Motort (vielleicht 10 Stunden gesegelt).
Ruhige See. Zwischen Formentera und Ibiza

abends um 23 Uhr durch. Dann kurs auf Cartagena. Immer noch ruhiges
Wetter. Gegen 12 Uhr was es dann vorbei

mit lustig. Wind kommt auf (von vorne). Wir können teilweise segeln.
Nach der Einfahrt in die große Bucht von

Almeria geht der Wind hoch auf 4-5. Allerdings reicht unserer Höhe
nicht für den Hafen. So müssen wir 1,5

Stunden die fehlende Höhe gegen den Wind holen, bei heftiger kurzer
Welle (2-3m).Ankunft Almeria Hafen um ca.

19 Uhr. Die Marina ist voll, wir dürfen nicht rein. Also rein in den
Fährhafen. Kaum festgebunden sind auch

schon Policia und Guardio Civila da. Wir müssen zwar nicht in den
Knast, aber uns eine Belehrung anhören.

Dann bekommen wir für 72€ die Erlaubnis zu bleiben. Die Beamten waren
anschliessend auch sehr nett. Ein

langweiliger lauter Hafen.
Tag 11: Im Fährhafen wirkt es ruhig. Wir gehen raus. Ups, ist doch
nicht ruhig. Trotzdem durchgekämpft bei 4

-6 Bft nach Roquestas (8 Meilen). Wir kommen am Mittag an. Der Ort ist
nett und wir warten jetzt erstmal ab.
(Gehen jetzt Paella essen)

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