Mittwoch, 7. November 2012

Santa Cruz und auf nach Tazacorte

Nach einigem Sturm im Hafen und auch ner Menge Regen, haben wir es doch noch geschafft auf der Ostküste eine Wanderung zu machen.
Mit dem Bus zum Einstieg in die Schlucht und hoch auf 815 Höhenmeter. Es fing an mit Asphalt und zum Schluss war der Weg fast nicht mehr zu erkennen.
Wo ist nur der Weg
Zwischendurch ein ordentlicher Gewitterschauer und dann konnten wir einen Aussichtspunkt in 815m Höhe geniessen.
Durch die Schlucht da unten sind wir nach oben gewandert.
Zurück nach Santa Cruz kamen wir ganz fix, mit zwei Engländern im Auto. Einen Teil der "Dschungelstrecke" waren wir zusammen gewandert.
In Santa Cruz findet man auch Felsen die deutlich die erkaltete Lava zeigen.
War aber nicht mehr heiß
Ja und dann gestern nach 9 Nächten in Santa Cruz Abschied, auch von ein paar netten Holändern und Engländern. Die alle planen auch auf die Kapverden zu segeln.
Der Hafen von Santa Cruz ist gut an der Stadt gelegen, der Service ist gut. Zu teuer ist er auch nicht (30€ die Nacht). Er war nur 30% belegt. Nachteilig, es ist immer ein wenig Schwell im Hafen (für uns kein Problem - Kat) und manche Nacht liegt eine Fähre in der Nähe, welche die Motoren nicht stoppt (nervendes Geräusch).
Bei der Abfahrt standen dann drei Kreuzfahrtschiffe Spalier.
Aidadiva und AidaSol waren auch mit dabei
Leider mussten wir die ganze Strecke motoren. Zum Schluß wurde es noch recht windig und wellig.
Allerdings klappt das so langsam mit dem Angeln. Erst ist uns einer entwischt, aber dann ging ein guter Thunfisch dran. Der wurde gleich filettiert und reicht für drei Mahlzeiten.
Da ist ganz schön was dran
Und schon in der Pfanne.

Der Hafen von Tazacorte empfängt uns mit dem Betonmännchen, welches wohl schon ziemlich lange so sehnsüchtig aufs Meer hinausschaut.
Sehnsucht nach dem Meer und der Ferne
Heute ist ein eher fauler Tag, wir waren am Lavastrand schwimmen und haben ein wenig den kleinen Ort erkundet. Hier im Hafen scheinen auch viele Segler für länger hängenzubleiben. Nicht aus Geldgründen, sondern weil es hier einfach recht schön und der Hafen nicht zu teuer ist. Zwei deutsche Paare sind schon ca. 1 halbes Jahr da.
Die nächsten Tage werden wir dann (endlich ohne Regen) die lang ersehnten Ausflüge auf der Insel machen.






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