Sonntag, 28. Juli 2013

Tierische Begegnungen der letzten Tage




Den hätten wir nicht so am Strand, sondern lieber im Meer neben uns schwimmend gesehen. Die Überreste eines Delfins am tollen Lopes Mendesstrand. Die Geier haben sich um die Entsorgung gekümmert

Auf dem Wanderpfad zum Mendesstrand kamen diese putzigen Äffchen ganz nah. Sie scheinen zu wissen, daß die Menschen, die zum Strand gehen ihnen nichts tun.


Irgendjemand erzählte was von Krokodilen auf der Ilha Grande, was wir nicht glaubten. Auf einer Wanderung kamen wir an mehreren dieser Schilder vorbei und waren ab da noch aufmerksamer.

Die meinten doch nicht das? Der sieht einem Krokodil schon ziemlich ähnlich, nur etwas zu klein.

Und dann entdecken wir tatsächlich eins, ruhig im Gestrüpp liegend, wachsam um sich blickend und dann erstaunlich schnell im Wasser verschwunden. Es hat Angst und wir halten Abstand.

Wir sind das erste Mal bei Niedrigwasser am Ende des Mendesstrandes und entdecken Mengen von Miesmuschel an den Steinen. Die Überlegung, was es zum Abendessen bei uns gibt, erübrigt sich damit. Miesmuscheln haben was mit Pilzen gemeinsam, das Sammeln macht Spaß, das Putzen dann weniger.


Diese wollen erst noch groß werden. Dicht gedrängt scheinen sie sich vor der Sonne zu schützen.


und wieder ein Schmetterlig, den wir vorher noch nicht gesehen hatten
Unseren Cat schmücken ab und zu Blumen aus Wald und Flur. Gerade sind es Fleißige Lieschen aus dem Wald. Ein Kolibri bediente sich an jeder Blüte und war so schnell weg wie er gekommen war. Kolibris haben in den Orten selbst jetzt im brasilianischen Winter reichlich Auswahl an Blüten, werden mit Zuckerwasser gefüttert und sind dort weniger scheu.

Wieder einmal eine Bucht ganz für mich allein zum Schnorcheln. Denkste, kommt da nicht plötzlich ein Kopf aus dem Wasser und hält mir dieses Prachtexemplar, einen kleinen Fisch und einen  Delfinknochen hin.

Das gute Stück von der Unterseite. Fachmännisch unterwiesen, weiß ich dann auch wie ich ihn halten muß, damit er mir nicht die Finger abkneift. Schwieriger war es dem Taucher klar zu machen, daß ich weder den Fisch noch den Krebs als Geschenk annehmen kann.


Er darf also wieder zurück ins Meer und hatte es dabei noch nicht einmal eilig.


Ein Strandfund, das sind die Eier des wahren Rochens, welches der einzige sein soll, der nicht lebend gebärt. Bei der rechten Eischale ist vorne eine Öffnung zu erkennen, aus dem das Junge geschlüpft ist. An der linken sind an den Seiten je 2 Fadenbüschel zu erkennen, die das Ei unter Wasser an Pflanzen festhalten. Aus diesem Ei ist kein Rochen geschlüpft.

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